Essen/Winter

Gefundenes Fressen für Suppenkasper

Klare Suppe. Cremige Gemüsesuppe. Gulaschsuppe. Lebeknödelbrühe oder der Kokos-Ingwer-Klassiker. Die Münchner Suppenküche ist ein Mekka für Suppenfans. Zumindest für jene, die auf Klassiker stehen – und davon ausgehen wollen, dass sie für ihre 5er was Gscheites bekommen.

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Zugegeben, ein Geheimtipp ist die Suppenküche auf dem Viktualienmarkt schon lange nicht mehr. Denn sie hat es in jeden Reiseführer geschafft. Dennoch ist es ein Ort, an dem Touristen und Münchner friedlich coexistieren.

Der ErfahrungsTipp: Jede Suppe schmeckt. Die Damen hinter der Theke sind herrliche Münchner Grantlerinnen. Und es ist relativ egal, wann man zur Mittagszeit hingeht, denn die Wartenschlange ist garantiert, genau wie die Tatsache, dass es wirklich schnell geht.
Die GeldbörsenBelastung: Die Suppen kosten um die 5€. FDas ist für die Münchner Innenstadt wirklich billig. Für den Viktualienmarkt sogar ein Schnäppchen. Zumal: Es gibt sogar eine Scheibe Brot dazu (solange der Vorrat reicht).

Der FunFaktor: Der Viktualienmarkt ist wie ein riesengroßer Theaterplatz, eine Zirkusmanege. Es wimmelt nur so vor Kuriositäten. Ob schräge Touristen, die Müncher Highest-Class oder Stammgäste. Es ist auf jeden Fall unterhaltsam.

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