Wohnungsmarkt

WG-Zimmer gegen Sex: Doch nur ein Fake

Auf Facebook habe ich es schon gepostet: Die Anzeige bei ImmoScout24 war laut AZ doch nur ein Fake! Zugegeben, man hätte es ahnen können, denn die Antworten auf meine Fragen waren einfach zu perfekt. Und die ganze Geschichte schon ziemlich absurd. Aber was soll’s?!

Doch bevor die Geschichte ad acta gelegt wird, gäbe es noch was zu klären!

Liebe unbekannte 20-jährige Studentin an der LMU,
wenn du es bist, die hinter der ganzen Geschichte steckt und du die WG-Zimmer-Anzeige ins Web gebracht hast, dann zeig dich! Sag der Welt, was dir auf dem Herzen liegt. Denn noch reißen sich die (Münchner) Medien um dich. Zumindest habe ich einige Anrufe von Print & TV bekommen, die mich nach deinen Kontaktdaten ausquetschen wollten. Und ganz unter uns, jetzt wäre der beste Zeitpunkt, denn noch bist du im Gespräch.
Sollten tatsächlich Thomas und Korbinian hinter der Anzeige stecken. Jungs, seht zu, dass die AZ ne Gegendarstellung macht. Das Recht hättet ihr darauf.

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Ein Kommentar zu “WG-Zimmer gegen Sex: Doch nur ein Fake

  1. Ich habe so etwas tatsächlich mal erlebt, als Studentin auf der Suche nach einem Zimmer in Stuttgart. Ähnliche miserable Lage auf dem Wohnungsmarkt wie in München. Da war ein Zimmer merkwürdig günstig für die Lage… ich fragte nach und da hieß es, dass es ja nur eine 1-Zimmer-Wohnung ist, als müsste man sich auch des Bett teilen.. das wäre aber „groß genug“… lol 🙂

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